Sonntag, 24. Februar 2008
Während also mein Gulasch reduziert...
roar, 20:28h
beginne ich hier eine Frage zu formulieren, die schon über geraume Zeit immer wieder mal gestellt werden will. Ich komm mir wegen der Selbstverständlichkeit der bereffenden Sache nur so getiltet vor, dass es bisher noch nie soweit kam.
Es ist schön fönig vor der Tür, die Sonne strahlt mit hochleistung in die sich panisch verengenden Augen und ganze Menschenkolonnen schieben sich über die Flaniermeilen der Stadt. Ja, Ja es scheint so, als würde der Frühling in diesem Jahr nur ein kurzes Intermezzo geben, um dann "dem Sommer" Platz zu machen. In diesem Summer-Feeling-Rausch werden wir dann alle in rund 35 Tagen bereitwillig die Zeiger neu justieren. Wie war das nochmal!? Winterzeit bedeutet eine Stunde vorstellen, da der Tag früher endet. Und im Sommer umgekehrt. Oder wie jetzt, doch ganz umgekehrt????
Ich will das alljährliche Rätsel der Nation lüften: Wir werden in Kürze die Zeiger und Displays um eine Stunde nach vorn manipulieren.
Ausgehend von der Prämisse, dieses Drehen am Rad ist notwendig (wobei ich das Gefühl nicht los werde, die Welt und alle seine Bewohner würden auch wunderbar ohne diesen zivilisatorischen SchnickSchnack auskommen), eröffnete sich die folgende Fragenwelt: Wieso stellen wir die Uhr im Sommer eine Stunde vor und im Winter eine zurück? Wieso? Weil damit der Tag-Nacht-Rhytmus nicht zu heftig für uns arme Menschlein wird? Damit die Straßenlaternen nicht so lange leuchten müssen - is ja auch gut für die Umwelt und so...Wieso lässt man sich das Erlebniss nehmen, dass man um Mitternacht in der Abenddämmerung ein Gläschen Roten kippt? Und wieso kann man nicht zur Arbeit gehen, wenn die Sonne grad den Zenith erreicht?
Nun ja, vermutlich wird dieses Thema es nie in eine Debatte des Bundestags schaffen. Und wahrscheinlich ist es gar nicht wert, dass man sich in diesem Metier engagiert. Aber ein bisschen Querdenken schadet nicht und peitscht die Phantasie auf neue Pfade.
Es ist schön fönig vor der Tür, die Sonne strahlt mit hochleistung in die sich panisch verengenden Augen und ganze Menschenkolonnen schieben sich über die Flaniermeilen der Stadt. Ja, Ja es scheint so, als würde der Frühling in diesem Jahr nur ein kurzes Intermezzo geben, um dann "dem Sommer" Platz zu machen. In diesem Summer-Feeling-Rausch werden wir dann alle in rund 35 Tagen bereitwillig die Zeiger neu justieren. Wie war das nochmal!? Winterzeit bedeutet eine Stunde vorstellen, da der Tag früher endet. Und im Sommer umgekehrt. Oder wie jetzt, doch ganz umgekehrt????
Ich will das alljährliche Rätsel der Nation lüften: Wir werden in Kürze die Zeiger und Displays um eine Stunde nach vorn manipulieren.
Ausgehend von der Prämisse, dieses Drehen am Rad ist notwendig (wobei ich das Gefühl nicht los werde, die Welt und alle seine Bewohner würden auch wunderbar ohne diesen zivilisatorischen SchnickSchnack auskommen), eröffnete sich die folgende Fragenwelt: Wieso stellen wir die Uhr im Sommer eine Stunde vor und im Winter eine zurück? Wieso? Weil damit der Tag-Nacht-Rhytmus nicht zu heftig für uns arme Menschlein wird? Damit die Straßenlaternen nicht so lange leuchten müssen - is ja auch gut für die Umwelt und so...Wieso lässt man sich das Erlebniss nehmen, dass man um Mitternacht in der Abenddämmerung ein Gläschen Roten kippt? Und wieso kann man nicht zur Arbeit gehen, wenn die Sonne grad den Zenith erreicht?
Nun ja, vermutlich wird dieses Thema es nie in eine Debatte des Bundestags schaffen. Und wahrscheinlich ist es gar nicht wert, dass man sich in diesem Metier engagiert. Aber ein bisschen Querdenken schadet nicht und peitscht die Phantasie auf neue Pfade.
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